29 April 2026, 18:13

NRW startet mit spektakulärer Lichtshow in die Olympiabewerbung für 2032

Außenansicht des Deutschen Sport & Olympiamuseums in Berlin, das ein Gebäude mit Fenstern und einer Tür zeigt, das von Bäumen und Bannern umgeben ist, unter einem bewölkten Himmel.

NRW startet mit spektakulärer Lichtshow in die Olympiabewerbung für 2032

Nordrhein-Westfalen startet mit spektakulärer Lichtshow in die Bewerbung für die Rhein-Ruhr-Olympiade

Am 19. Januar 2026 wird Nordrhein-Westfalen den Auftakt für seine Bewerbung um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele mit einer beeindruckenden Lichtinstallation feiern. Im Mittelpunkt steht die Illumination der markanten Doppelbock-Fördergerüste des Zollvereins in Essen, wo sich Anwohner und Gäste versammeln werden.

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Die Feierlichkeiten beginnen um 17:20 Uhr am UNESCO-Weltkulturerbe in Essen. Oberbürgermeister Thomas Kufen und Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes NRW, werden die Gäste begrüßen. Ein Bühnenprogramm mit lokalen Sportlern schließt sich an und präsentiert das sportliche Potenzial der Stadt.

Besucher haben die Möglichkeit, sich interaktiv einzubringen: Wer möchte, kann seinen Namen oder eine kurze olympische Botschaft einreichen, die dann auf die beleuchtete Konstruktion projiziert wird. Zudem entsteht ein Gruppenfoto als Erinnerung an den Abend.

Der Termin markiert den Start einer umfassenden Kampagne, die in den kommunalen Volksabstimmungen am 19. April 2026 gipfeln wird. Fast vier Millionen Einwohner der Region sind dann aufgerufen, über die Unterstützung der Olympiabewerbung abzustimmen. Drei Monate vor dem Referendum beginnt eine intensive Informationsoffensive, um die Wähler über die Pläne aufzuklären.

Die Veranstaltung am 19. Januar verbindet spektakuläre Inszenierung mit Bürgerbeteiligung und setzt damit den Ton für die entscheidende Phase der Bewerbung. Sollten die Abstimmungen erfolgreich verlaufen, ebnet dies den Weg für die Ausrichtung der Spiele in Nordrhein-Westfalen – eine Entscheidung, die die sportliche Zukunft der Region nachhaltig prägen wird.

Quelle