Lindsay Hubbard diskutiert in Cannes über Authentizität und Franchise-Erfolge
Heinz-Josef ZirmeLindsay Hubbard diskutiert in Cannes über Authentizität und Franchise-Erfolge
Lindsay Hubbard, eine der ursprünglichen Darstellerinnen der Bravo-Serie Summer House, moderierte kürzlich eine Podiumsdiskussion auf dem Cannes Lions International Festival of Creativity. Die Veranstaltung mit dem Titel „Mehr als ein Moment: Wie Franchise-Ökosysteme die Kultur prägen“ beleuchtete, wie unskriptete Formate starke Bindungen zu ihrem Publikum aufbauen. Hubbard, die für ihre Authentizität bekannt ist, tauschte sich dabei mit Branchenführern aus.
Die Diskussion fand in Cannes, Frankreich, statt, wobei Hubbard die Gesprächsleitung übernahm. An ihrer Seite saßen Frances Berwick, Vorsitzende von Bravo und Peacock Unscripted, sowie Michelle Mesenburg, Chief Brand Officer von Target. Auch Karen Kovacs, Präsidentin für Werbung und Partnerschaften bei NBCUniversal, war unter den Teilnehmenden.
Berwick erläuterte, dass Bravo und Peacock darauf abzielen, unterhaltsame Formate zu schaffen, die nahbar und echt wirken. Sie betonte, dass das Publikum die Darsteller:innen oft wie Freund:innen oder Familienmitglieder wahrnimmt. Kovacs fügte hinzu, dass Summer House besonders gut ankommt, weil die Serie sich natürlich und vertraut anfühlt.
Hubbard, die zuvor als PR-Beraterin für Marken tätig war, steuerte ihre eigene Perspektive dazu bei, wie man Zuschauer:innen begeistert. Sie beschrieb sich selbst als jemanden, der nicht anders kann, als authentisch zu sein. Ihr Werdegang und ihr Auftritt vor der Kamera unterstrichen den Fokus der Diskussion auf Ehrlichkeit in der Unterhaltungsbranche.
Die Runde machte deutlich, wie entscheidend Authentizität für den Aufbau treuer Fangemeinden ist. Hubbard als Moderatorin und mit ihrem Hintergrund im Branding veranschaulichte die zentralen Themen der Veranstaltung. Das Event zeigte auf, wie unskriptete Formate wie Summer House starke emotionale Verbindungen zu ihrem Publikum knüpfen.






