29 April 2026, 10:40

Großzügige Spende von 1.150 Euro für das Hospiz Donsbrüggen in Kleve

Plakat mit fetter weißer Schrift "Leisten Sie Lebensrettende Humanitäre Hilfe" auf blauem Hintergrund und einem weißen Tauben-Logo, das Frieden und Hoffnung symbolisiert.

Großzügige Spende von 1.150 Euro für das Hospiz Donsbrüggen in Kleve

Hospiz Donsbrüggen in Kleve erhält großzügige Spende von 1.150 Euro

Eine großzügige Spende in Höhe von 1.150 Euro wurde an das Hospiz Donsbrüggen in Kleve überreicht. Die Mittel wurden am 16. Oktober 2025 von hochrangigen Zollbeamten übergeben, um die wichtige Arbeit der Einrichtung zu unterstützen. Das Hospiz bietet sterbenden Patientinnen und Patienten in der Region eine einfühlsame Begleitung am Lebensende.

Das Hospiz Donsbrüggen eröffnete im April 2022 als erstes stationäres Hospiz im nördlichen Kreis Kleve seine Türen. Es bietet bis zu zwölf schwerstkranken Menschen in ihrer letzten Lebensphase einen friedvollen Rückzugsort sowie einen ambulanten Dienst für diejenigen, die zu Hause bleiben möchten. Die Einrichtung setzt sich dafür ein, dass Patientinnen und Patienten in Würde und in einer fürsorglichen Umgebung leben und sterben können.

Die Spende stammt von der Zollbehörde Kleve und wurde aus Überschüssen des jährlichen "Kollegenstamms" sowie weiteren privaten Zuwendungen aufgebracht. Carolin Müller, Leiterin des Zollfahndungsamts Essen, und Stephanie Imhof, Leiterin des Hauptzollamts Duisburg, übergaben den Betrag persönlich an das Hospiz.

Obwohl das Hospiz Unterstützung von der katholischen Karl-Leisner-Stiftung und dem Förderverein Hospiz Kleve e. V. erhält, ist es weiterhin auf öffentliche Spenden angewiesen. Jährlich müssen fünf Prozent der Betriebskosten durch Zuwendungen gedeckt werden, um die Angebote für die Gemeinschaft aufrechterhalten zu können.

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Die 1.150 Euro werden dem Hospiz Donsbrüggen helfen, seine unverzichtbare Arbeit fortzuführen. Die Einrichtung bleibt ihrem Auftrag treu, sterbenden Menschen und ihren Angehörigen mitfühlende Begleitung zu bieten. Dank der Unterstützung lokaler Organisationen und Privatpersonen können die Leistungen auch weiterhin denen zugutekommen, die sie am dringendsten benötigen.

Quelle