07 April 2026, 14:22

Fichteplatz wird zum Symbol für Bierstadts lebendige Nachbarschaft

Plakat, das ein Bierfest in Deutschland ankündigt, mit Menschen, die Biergläser und ein Fass halten, und deutsche Schrift unten.

Fichteplatz wird zum Symbol für Bierstadts lebendige Nachbarschaft

Dr. Gerhard Obermayr, Präsident des Stadtrats und seit jeher in Bierstadt verwurzelt, stand im Mittelpunkt einer besonderen Veranstaltung am Fichteplatz. Was als traditionelles Fassanstich-Fest begann, entwickelte sich zu einem lebendigen Fest der Nachbarschaft und ihres einzigartigen Geistes. Umringt von lokalen Persönlichkeiten sprach er mit Leidenschaft über die Identität des Viertels und seine Zukunft.

Die Feier vereinte zentrale Figuren der Gemeinschaft: Neben Dr. Obermayr standen Dr. Patricia Becher, Leiterin des Stadtamts, der Bezirksvorsteher Rainer Volland, Jasmin I. – bekannt als die "Bembel-Fee" – sowie Viktoria I., die Blumenkönigin von Naurod. Ihre Anwesenheit unterstrich den starken Zusammenhalt in Bierstadt.

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In seiner Rede blickt Obermayr auf seine Wurzeln zurück und beschreibt seine Kindheit im Viertel. Besonders betont er das tiefe Zugehörigkeitsgefühl und bringt es mit dem hessischen Spruch "Mir san mir""Wir sind wir" – auf den Punkt. Gleichzeitig begrüßt er Nachbarn aus den umliegenden Städten und stärkt so das Gefühl der Offenheit.

Der Fichteplatz rückt in den Fokus seiner Worte. Er nennt ihn einen Ort des Lärms, der Wärme und der Widerstandsfähigkeit – ein echtes Symbol für Bierstadt. Der Platz sei kein bloßes Element der Stadtplanung, sondern ein lebendiger Treffpunkt, der die Menschen verbindet, so Obermayr. Seine Aussagen unterstreichen den Willen, diesen authentischen Charakter zu bewahren.

Die Veranstaltung endete mit einer klaren Botschaft: Der Fichteplatz bleibt ein zentraler Identitätsort für Bierstadt. Obermayrs Rede bestärkte den Gemeinschaftssinn und den Entschluss, Traditionen und Zusammenhalt zu schützen. Für die Anwohner war der Abend zugleich Feier und Verpflichtung – den Geist des Viertels lebendig zu halten.

Quelle