Dokumentarfilm "Leone a Roma" enthüllt die unbekannten Jahre von Papst Leo XIV.
Heinz-Josef ZirmeDokumentarfilm "Leone a Roma" enthüllt die unbekannten Jahre von Papst Leo XIV.
Neuer Dokumentarfilm über die frühen Jahre von Papst Leo XIV. in Rom erscheint am 8. Mai
Unter dem Titel „Leone a Roma“ widmet sich ein neuer Dokumentarfilm dem Leben von Papst Leo XIV. in den Jahren von 1981 bis zu seiner Wahl als erster in den USA geborener Pontifex. Neben seiner religiösen Rolle sorgt der Papst derzeit vor allem durch seine unerwarteten Modestatements in den sozialen Medien für Aufsehen.
Geboren als Robert Francis Prevost, war Leo XIV. vor seinem Aufstieg zum Präfekten des Dikasteriums für die Bischöfe zunächst Generalprior des Augustinerordens. Seine Wahl zum Papst markierte einen historischen Moment als erster Oberhirte aus den Vereinigten Staaten. Der Film zeichnet seinen Werdegang in Rom nach – lange bevor sein Pontifikat begann.
In den letzten Monaten wurde der Papst durch ein virales Foto bekannt, das ihn mit Nike-Franchise-Low-Sneakern zu seiner Soutane zeigt. Die Retro-Turnschuhe aus den 1970er-Jahren lösten online eine breite Diskussion aus. Seine modischen Akzente verleihen seinem öffentlichen Auftreten eine moderne Note.
Zudem gedachte der Papst kürzlich seines Vorgängers Franziskus zum Todestag. Kurz darauf reiste er nach Angola, wo er vor geschätzten 100.000 Gläubigen eine Messe zelebrierte. Dort rief er die Menge auf, die Zukunft mit Hoffnung und Widerstandskraft zu gestalten.
Der am 8. Mai erscheinende Dokumentarfilm bietet tiefere Einblicke in die prägenden Jahre von Papst Leo XIV. Seine Verbindung von Tradition und zeitgemäßer Ausstrahlung weckt weltweit Interesse. Gleichzeitig halten seine öffentlichen Auftritte und seine Präsenz in den sozialen Medien ihn auch über den Vatikan hinaus im Rampenlicht.






