16 April 2026, 00:18

Bottrop plant nachhaltige Verkehrswende bis 2040 mit Bürgerbeteiligung

Plakat mit einem Zug auf einer Bahnstrecke mit einigen Menschen in der Nähe und dem Text "The American Jobs Plan Will Expand Affordable Public Transportation".

Bottrop plant nachhaltige Verkehrswende bis 2040 mit Bürgerbeteiligung

Bottrop erarbeitet langfristigen Mobilitätsplan für nachhaltigen Verkehr bis 2040

Die Stadt Bottrop entwickelt einen langfristigen Mobilitätsplan, um den Verkehr bis 2040 nachhaltig zu gestalten. Das Vorhaben orientiert sich an europäischen Standards für urbane Mobilität und bindet Bürgerinnen und Bürger, Fachleute sowie lokale Initiativen ein. In einer Reihe von Workshops und über eine Online-Plattform können Interessierte ihre Ideen einbringen.

Ziel des Plans ist es, zentrale Herausforderungen wie demografische Veränderungen, neue Technologien und die Folgen des Klimawandels zu begegnen. Dazu werden aktuelle Verkehrsströme analysiert, klare Langfristziele definiert und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung erarbeitet.

Der erste öffentliche Workshop findet am 19. November 2025 von 17:00 bis 20:00 Uhr in der Willy-Brandt-Gesamtschule statt. Wer nicht persönlich teilnehmen kann, hat die Möglichkeit, sich online zuzuschalten. Ein Fachbeirat wird zudem dabei helfen, den endgültigen Plan auf die spezifischen Bedürfnisse Bottrops zuzuschneiden.

Die Ausarbeitung erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Expertinnen und Experten sowie weiteren Interessengruppen. Die politische Beschlussfassung für die fertige Strategie ist für Mitte 2027 vorgesehen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Sobald der Mobilitätsplan verabschiedet ist, wird er bis 2040 als Leitfaden für die Verkehrspolitik in Bottrop dienen. Die Stadt nutzt die Strategie, um Infrastruktur anzupassen, Emissionen zu reduzieren und die Mobilitätsangebote für alle Einwohnerinnen und Einwohner zu verbessern. Die Beteiligung der Öffentlichkeit bleibt über Workshops und die Online-Plattform weiterhin möglich.

Quelle