462. Rhöner Hochzeitsmarkt feiert Liebe und Tradition in Kaltennordheim
Heinz-Josef Zirme462. Rhöner Hochzeitsmarkt feiert Liebe und Tradition in Kaltennordheim
Der 462. Rhöner Hochzeitsmarkt in Kaltennordheim startete mit einem fröhlichen Fest
Am Samstag, den 25. Mai, eröffnete der 462. Rhöner Hochzeitsmarkt in Kaltennordheim mit einem bunten Festprogramm. Die traditionsreiche Veranstaltung lockte zahlreiche Besucher aus der gesamten Region an, die ein ganzes Wochenende voller Feierlichkeiten erlebten. Ein Höhepunkt war die Trauung des ersten Brautpaares, Stefan Bohn und Peggy Hillger, die im Standesamt des Schlosses den Bund fürs Leben schlossen.
Die Eröffnungsfeier begann mit einem musikalischen Auftritt der Kaltennordheimer Spatzen, die für eine festliche Stimmung sorgten. Auch die Kindergartengruppe Wilde Pferde betrat die Bühne und unterhielt die Gäste mit ihrem Programm. Durch den Abend führte Ulrich Schramm, der die Besucher durch ein abwechslungsreiches Programm leitete – darunter das traditionelle Fassanstich, bei dem in diesem Jahr das Festbier der Rhöner Brauerei Dittmar präsentiert wurde.
Stefan Bohn und Peggy Hillger waren das erste Paar, das in diesem Jahr auf dem Hochzeitsmarkt den Ehebund einging. Nach der Trauung schnitten die frisch Vermählten eine Hochzeitstorte an, die von Bäcker Markus Neubauer aus der Region gestiftet worden war. Die Familie Schad, die den Rummelplatz betreibt, gratulierte dem Paar und überreichte ein Geschenk.
Neben den Trauungen und Marktständen stand der Tag auch im Zeichen des Ehrenamtstags, an dem sich bei den vielen Helfern bedankt wurde, die die Tradition am Leben erhalten. Der Markt geht noch bis zum 26. Mai weiter und bietet für Besucher jeden Alters kulinarische Köstlichkeiten, Musik und Unterhaltung.
Der Rhöner Hochzeitsmarkt bleibt ein fester Bestandteil des Kaltennordheimer Veranstaltungskalenders und verbindet auf einzigartige Weise Brauchtum mit Gemeinschaftsgeist. Die diesjährige Ausgabe, die noch bis zum 26. Mai stattfindet, feiert sowohl die Liebe als auch die regionale Kultur. Dank des Engagements der Organisatoren und Ehrenamtlichen bleibt das Fest ein Highlight für Einheimische und Touristen gleichermaßen.






