23 March 2026, 08:13

Verborgenes Meisterwerk: Bernhard Pankoks Graf Zeppelin im Podcast-Fokus

Altes Buchcover mit einer Zeichnung eines 19. Jahrhundert-Luftschiffs mit begleitendem Text.

Verborgenes Meisterwerk: Bernhard Pankoks Graf Zeppelin im Podcast-Fokus

Ein lange übersehenes Gemälde von Bernhard Pankok steht nun im Mittelpunkt einer neuen Podcast-Diskussion. Graf Zeppelin, ein seltenes Werk aus dem Jahr 1914, wird als verborgenes Meisterstück beschrieben. Zwei prägende Persönlichkeiten der Hamburger Kulturszene beleuchten seine Geschichte und Bedeutung.

Das Bild wurde erstmals 1908 auf einer Ausstellung in München der Öffentlichkeit präsentiert. Trotz dieses frühen Debüts blieb es den Großteil des letzten Jahrhunderts weitgehend unbeachtet. Nun haben Alexander Klar, Direktor der Hamburger Kunsthalle, und Lars Haider, Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, eine Folge ihres Podcasts der Erkundung dieser Geschichte gewidmet.

Das Gemälde zeigt das ikonische Luftschiff Graf Zeppelin, ein Symbol für den Innovationsgeist des frühen 20. Jahrhunderts. Pankoks Darstellung, sechs Jahre nach der ersten Präsentation entstanden, spiegelt die Faszination jener Zeit für den technischen Fortschritt wider. Klar und Haider erörtern, warum das Werk so selten zu sehen war und was es heute so besonders macht.

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Die Podcast-Folge lenkt neue Aufmerksamkeit auf Pankoks Schaffen. Durch die erneute Auseinandersetzung mit Graf Zeppelin rückt das Gespräch den Platz des Gemäldes in der Kunstgeschichte ins Rampenlicht. Hörerinnen und Hörer können nun ein Werk entdecken, das jahrzehntelang der öffentlichen Wahrnehmung entzogen war.

Quelle