Vandalismus und rätselhaftes Pulver: Wuppertaler Schule nach Einbruch evakuiert
Heinz-Josef ZirmeVandalismus und rätselhaftes Pulver: Wuppertaler Schule nach Einbruch evakuiert
Einbruch in Wuppertaler Schule: Vandalismus und unbekanntes Pulver sorgen für Alarm
An einer weiterführenden Schule in Wuppertal kam es nach einem Einbruch zu Sachbeschädigungen und dem Fund eines unbekannten Pulvers. Als Vorsichtsmaßnahme wurden die Schüler am Montagmorgen nach Hause geschickt, während Rettungskräfte die Substanz untersuchten.
Der Vorfall begann bereits am Wochenende, als Unbekannte in die städtische Schule an der Leimbacher Straße eindrangen. Sie verwüsteten die Verwaltungsräume und das Lehrerzimmer und hinterließen dabei ein stechend riechendes, weißes Pulver, das in mehreren Bereichen verstreut war.
Am Montag entdeckte das Schulpersonal die Verwüstungen und die verdächtige Substanz. Sofort wurden die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte sperrten potenziell kontaminierte Bereiche ab und begannen mit der Analyse des Pulvers. Zudem wurden mehrere Feuerlöscher aus dem Gebäude als vermisst gemeldet.
Die Maßnahmen dauerten etwa zwei Stunden. Gegen Mittag gab die Feuerwehr Entwarnung: Die Substanz sei harmlos, vermutlich Rückstände aus ausgelösten Feuerlöschern. Daraufhin hoben die Behörden die Absperrungen auf, und die Schulleitung veranlasste eine gründliche Reinigung der betroffenen Bereiche.
Nach Abschluss der Aufräumarbeiten wurde der Unterricht wiederaufgenommen. Die Schule bestätigte, dass keine Verletzungen oder gesundheitlichen Risiken aufgetreten seien. Die Polizei ermittelt weiterhin wegen des Einbruchs und der Sachbeschädigung.






