11 January 2026, 16:16

Tragischer Jagdunfall bei Warburg: 23-Jähriger stirbt durch Kugel aus dem eigenen Kreis

Eine Waffe liegt auf einem Buch, umgeben von Papieren mit Text.

Tragischer Jagdunfall bei Warburg: 23-Jähriger stirbt durch Kugel aus dem eigenen Kreis

Tödlicher Jagdunfall bei Warburg: 23-Jähriger stirbt durch Schuss

Am 9. Januar 2026 ist ein 23-jähriger Mann bei einem Jagdunfall in der Nähe von Warburg ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignete sich zwischen den Ortsteilen Nörde und Rimbeck, wo sich eine Gruppe von vier jungen Jägern versammelt hatte. Die Behörden ermitteln nun zu den genauen Umständen der tödlichen Schussabgabe.

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Das Opfer, ein 23-Jähriger aus Sc Paderborn, befand sich in einem separaten Hochsitz, als es von einem Schuss getroffen wurde. Ein 22-jähriger Mann aus Hannover soll die tödliche Kugel abgefeuert haben. Trotz sofortiger Wiederbelebungsversuche verstarb der Verletzte noch am Unfallort.

An der Jagd beteiligten sich vier Personen im Alter zwischen 22 und 24 Jahren. Die Kriminalpolizei Höxter leitet die Ermittlungen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Sc Paderborn. Zwar wurde noch kein einzelner Ermittler namentlich genannt, doch wird der Fall als mögliche fahrlässige Tötung nach Paragraf 222 des Strafgesetzbuchs behandelt. Eine Obduktion wird vom Institut für Rechtsmedizin der Universität Münster durchgeführt. Die Behörden stufen den Vorfall vorerst als tragischen Jagdunfall ein.

Die Ermittlungen dauern an; forensische Experten sollen die genaue Todesursache klären. Ob und welche rechtlichen Konsequenzen folgen, hängt von den Ergebnissen der Obduktion und weiteren Beweisen ab. Die Untersuchungen werden zeigen, ob im Zusammenhang mit dem tödlichen Schuss Anklage erhoben wird.