23 March 2026, 02:11

Tim Mälzer bleibt ein Digital-Muffel – trotz WhatsApp-Fortschritten

Ein Koch in einer Küche mit einer Uhr tragend, ein Messer und eine Gabel haltend, mit Tellern mit Essen und anderen Gegenständen auf dem Tisch und einem leicht unscharfen Hintergrund.

Tim Mälzer bleibt ein Digital-Muffel – trotz WhatsApp-Fortschritten

Star-Koch Tim Mälzer bleibt ein bekanntes Gesicht im deutschen Fernsehen – seit Jahren unterhält er die Zuschauer auf VOX. Seine Kochsendungen haben unzählige Hobbyköche inspiriert, doch seine Haltung zur modernen Kommunikation sorgt nach wie vor für Verwunderung. Trotz seines Ruhms gibt Mälzer offen zu, mit grundlegenden digitalen Aufgaben seine Probleme zu haben.

Schon 2020 verriet er im Radioprogramm "Mit den Waffeln einer Frau", noch nie eine E-Mail verschickt zu haben. Zudem gestand er, Emojis zu meiden und sein Smartphone ausschließlich zum Telefonieren zu nutzen. Seine Aussagen lösten gemischte Reaktionen aus: Manche Zuschauer lobten seine Ehrlichkeit, andere hinterfragten, wie ein Prominenter im digitalen Zeitalter derart unbewandert sein könne.

Jahre später scheint sich wenig geändert zu haben. In einer aktuellen Folge von "Drei gegen Einen – die Show der Champions" räumte der Koch erneut ein, kaum Erfahrung mit dem Schreiben von E-Mails zu haben. Zwar schreibt er nach wie vor lieber Notizen von Hand, doch immerhin nutzt er inzwischen Sprachnachrichten auf WhatsApp – ein kleiner Fortschritt.

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Bekannt für seinen scharfen Witz und seine direkte Art, spaltet Mälzers Haltung zur Technik weiterhin die Gemüter. Die einen schätzen sie als erfrischende Authentizität, die anderen halten sie 2024 für rückständig – besonders bei einer öffentlichen Person. Seit seinen früheren Äußerungen gab es keine neuen Updates zu seinen digitalen Fähigkeiten.

Mälzers Zurückhaltung bei digitaler Kommunikation bleibt ein Gesprächsthema unter Fans und Kritikern. Seine gelegentliche Nutzung von Sprachnachrichten zeigt zwar leichte Fortschritte, doch im Großen und Ganzen hält er an seinen traditionellen Methoden fest. Vorerst wirkt sein Ansatz wie ein Kontrastprogramm zu den technikaffinen Gewohnheiten der meisten modernen Berufstätigen.

Quelle