Südwestfalen-IT gründet neue Abteilung für digitale Transformation in der Region
Gotthold UllmannSüdwestfalen-IT gründet neue Abteilung für digitale Transformation in der Region
Südwestfalen-IT (SIT) baut seinen Fokus auf die digitale Transformation in der Region aus. Zum 1. Januar 2026 wird eine neue Abteilung „Geschäftsentwicklung“ eingerichtet, die von Robin Eisbach geleitet wird. Der aktuelle Geschäftsführer der mendigital GmbH übernimmt die Position, um zukünftige Digitalprojekte in Südwestfalen zu stärken.
Ein zentraler Bestandteil der Digitalstrategie von SIT ist die engere Zusammenarbeit mit regionalen Partnern. Bisher werden die Smart-City-Lösungen in Menden gemeinsam von der Stadt Menden, den Stadtwerken Menden und SIT umgesetzt. Diese Initiativen stoßen auf positive Resonanz: Dr. Roland Schröder, Bürgermeister von Menden, und Matthias Lürbke, Geschäftsführer der Stadtwerke Menden, betonen die positiven Auswirkungen für die Region.
Robin Eisbach bringt seine Erfahrung aus der mendigital GmbH in die neue Rolle ein. Er wird weiterhin die Smart-City-Projekte in Menden unterstützen und gleichzeitig innovative Lösungen mit den beteiligten Kommunen entwickeln. Sein Ansatz verbindet praktische Bedürfnisse mit zukunftsweisenden Digitalkonzepten.
Die Zukunft der mendigital GmbH ist Teil einer laufenden Strategieprüfung. Politische Entscheidungen über ihre weitere Entwicklung werden im ersten Quartal 2026 erwartet. Unterdessen unterstreicht SIT-Geschäftsführer Mirco Pinske die Bedeutung starker Partnerschaften und geteilter Expertise für eine erfolgreiche Digitalisierung.
Details zu den bestehenden Digitalprojekten in Menden sind unter www.mendigital.de/digitales-unsere-website abrufbar. Die Website bietet einen Überblick über die aktuellen Vorhaben im Rahmen des Smart-City-Programms der Stadt.
Die neue SIT-Abteilung wird sich ab 2026 auf aufstrebende Digitalthemen konzentrieren. Unter Eisbachs Führung sollen Innovationen vorangetrieben werden, während gleichzeitig die praktische Zusammenarbeit mit den Kommunen der Region gestärkt wird. Politische und strategische Weichenstellungen zu Beginn des Jahres 2026 werden die digitale Zukunft Südwestfalens weiter prägen.






