Ruder-Marathon in Mönchengladbach: 152 Teams kämpfen für den guten Zweck
Gerlinde HeinrichRuder-Marathon in Mönchengladbach: 152 Teams kämpfen für den guten Zweck
Der Mönchengladbacher Ruder-Marathon kehrt am 14. März zur zweiten Auflage zurück
In diesem Jahr treten 152 Teams auf Indoor-Rudergeräten gegeneinander an, um Geld für lokale Hilfsprojekte zu sammeln. Unter den Teilnehmern ist Oliver Dienst, der vorhat, die Marathon-Distanz von 42,195 Kilometern in nur drei Stunden zu bewältigen – und für jede Minute, die er hinter der Bestzeit des schnellsten Teams zurückbleibt, 100 Euro spenden wird.
Diensts Herausforderung besteht darin, die Strecke auf dem Ruderergometer in unter drei Stunden zu schaffen. Zur Vorbereitung hat er seit dem 30. März 2025 rund 1.600 Kilometer trainiert und etwa 117 Stunden in die Vorbereitung investiert. Sein sportlicher Werdegang umfasst sechs absolvierte Ironman-Wettkämpfe sowie den extremen Marathon des Sables, ein mehrtägiges Ultramarathon-Rennen durch die Sahara.
Das Event steht sowohl Einzelstartern als auch Teams offen und legt besonderen Wert auf Gemeinschaft und wohltätiges Engagement. Sämtliche Einnahmen kommen Insel Tobi e.V. und dem Hospiz St. Christophorus e.V. zugute, zwei Mönchengladbacher Organisationen. Auch Oberbürgermeister Felix Heinrichs wird teilnehmen und die Ruderer bei ihrer Spendenaktion unterstützen.
Diensts persönliche Wette erhöht die Spannung: Sollte er die Bestzeit des schnellsten Teams nicht erreichen, spendet er für jede Minute Rückstand 100 Euro. Die Veranstalter hoffen, dass der Marathon nicht nur den Gemeinschaftsgeist stärkt, sondern auch konkrete Hilfe für lokale Projekte bewirkt.
Bei der zweiten Ausgabe des Mönchengladbacher Ruder-Marathons treffen 152 Teams zu einem Tag voller Wettbewerb und Wohltätigkeit aufeinander. Diensts ehrgeiziges Ziel und sein finanzielles Engagement sollen die Spenden für Insel Tobi e.V. und das Hospiz St. Christophorus e.V. steigern. Der Erfolg des Events hängt dabei sowohl von der sportlichen Leistung als auch von der Großzügigkeit der Teilnehmer und Unterstützer ab.
