28 March 2026, 20:14

PETA kämpft gegen Jagd und Angeln als grausame Freizeitbeschäftigung in Deutschland

Schwarzes und weißes Foto einer Gruppe von Menschen, einige zu Pferde, mit einer Flagge im Hintergrund und Text, der unten 'Indianerjagd in Florida mit Bluthunden' lautet.

PETA kämpft gegen Jagd und Angeln als grausame Freizeitbeschäftigung in Deutschland

Die Tierrechtsorganisation PETA fordert ein Ende von Jagd und Angeln als Freizeitbeschäftigung in Deutschland. Aktivisten argumentieren, dass diese Aktivitäten jedes Jahr Millionen von Tieren unnötiges Leid zufügen. Derzeit laufen Unterschriftenaktionen, um Treibjagden, die Veröffentlichung von Trophäenfotos sowie Veranstaltungen zur Förderung der Jagdkultur zu verbieten.

Jährlich töten Hobbyjäger in Deutschland über fünf Millionen Wildtiere. Diese Jagden zerstören soziale Strukturen in Tierpopulationen und führen bei den Überlebenden oft zu höheren Fortpflanzungsraten. Zudem fallen rund 200.000 Hauskatzen jedes Jahr Huntern zum Opfer.

Auch Angler tragen zum Leid bei, indem sie Millionen von Fischen mit Haken verletzen, was zu einem langsamen Erstickungstod führt. PETA betont, dass Fische fühlende Wesen sind, die Schmerzen empfinden und sich sogar im Spiegel erkennen können. Die Organisation besteht darauf, dass die Jagd weder ökologisch notwendig noch ethisch vertretbar ist.

Trotz öffentlicher Ablehnung gibt es in keinem deutschen Bundesland derzeit Gesetze, die Jagdveranstaltungen in Kirchen oder öffentlichen Räumen verbieten oder einschränken. PETA ruft alle tierliebenden Menschen dazu auf, Jagd- und Angelveranstaltungen vollständig zu meiden.

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Die Petitionen zielen darauf ab, Treibjagden zu stoppen, Trophäenbilder aus Online-Plattformen zu entfernen und Kinder vor jagdbezogener Gewalt zu schützen. PETAs Forderungen konzentrieren sich auf rechtliche Änderungen zum Schutz der Wildtiere und zur Verringerung von Tierleid. Der Erfolg hängt von der öffentlichen Unterstützung und möglichen legislativen Maßnahmen ab.

Quelle