05 May 2026, 12:13

Neues Polizeirevier im Burgtorviertel: Moderner Standort für 170 Beamte bis 2027

Großes Gebäude mit zahlreichen Ampeln, Straßenlaternen und elektrischer Infrastruktur, umgeben von Kraftfahrzeugen und Bäumen, unter einem bewölkten Himmel, identifiziert als Hauptquartier der Nationalen Sicherheitsbehörde.

Neues Polizeirevier im Burgtorviertel: Moderner Standort für 170 Beamte bis 2027

Bis zum Sommer 2027 soll im Burgtorviertel ein neues Polizeirevier eröffnet werden. Die Einrichtung ersetzt das heutige Nordrevier und vereint rund 170 Beamte unter einem Dach. Geplant sind moderne Sicherheitsvorkehrungen, ein energieeffizientes Design sowie verbesserte IT-Systeme, um den täglichen Betrieb zu unterstützen.

Das Projekt entsteht auf einem 4.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Münsterstraße/Ecke Leopoldstraße. Den Zuschlag für den Bau erhielt die LINIM Burgtor AG nach einer europaweiten Ausschreibung. Das neue Revier wird sich über vier Etagen erstrecken und fast 2.900 Quadratmeter umfassen – inklusive einer Tiefgarage für Dienstfahrzeuge.

Im aktuellen Nordrevier sind wichtige Einheiten wie der Streifendienst, der Schwerpunktdienst und die Regionalkommission (KK 35) untergebracht. Dieses Team ermittelt in Fällen von Straßenkriminalität, Einbrüchen, Diebstahl, Betrug und Körperverletzungen. Mit dem Umzug sollen diese Abläufe reibungslos fortgeführt und gleichzeitig die räumlichen Bedingungen verbessert werden.

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Über die polizeiliche Nutzung hinaus entsteht im Burgtorviertel zudem ein großes Einzelhandelsgeschäft sowie weitere Gewerbeflächen. Die Planung sieht vor, öffentliche Dienstleistungen mit kommerziellen Angeboten zu verbinden und so ein gemischt genutztes Stadtquartier zu schaffen.

Die Eröffnung des Reviers 2027 wird die Polizeiarbeit in einem speziell konzipierten Gebäude zentralisieren. Die moderne Infrastruktur soll dazu beitragen, die Standards der Strafverfolgung in der Region zu wahren und weiterzuentwickeln. Nach Fertigstellung werden voraussichtlich rund 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von dem neuen Standort aus arbeiten.

Quelle