27 January 2026, 22:29

Neuer Masterstudiengang bildet künftige Führungskräfte für Politik und Verwaltung aus

Eine Gruppe von Menschen, die vor einem Gebäude stehen und sitzen, mit Text unten, der "Die Schule der Gesetzgebung von G.W. Watts in Lincolns Hall" lautet.

Neuer Masterstudiengang bildet künftige Führungskräfte für Politik und Verwaltung aus

Im vergangenen Oktober begannen rund 30 Studierende das neue Masterprogramm Politisches Management, Öffentliche Politik und Verwaltungswissenschaft. Der Studiengang wird gemeinsam von der NRW School of Governance und der Universität Duisburg-Essen angeboten. Er vereint Expertise aus Rechtswissenschaft, Wirtschaft, Sozialwissenschaften und Kommunikation, um zukünftige Führungskräfte für den öffentlichen und privaten Sektor auszubilden.

Das Programm baut auf einem Bachelorabschluss in Politikwissenschaft oder einem verwandten Fach auf. Ziel ist es, die Absolventinnen und Absolventen auf Leitungspositionen in Unternehmen, Verbänden und der öffentlichen Verwaltung vorzubereiten.

Die offizielle Auftaktveranstaltung fand im Duisburger Rathaus statt. Oberbürgermeister Sören Link begrüßte dort die neue Kohorte zusammen mit weiteren Gästen. Zwei Studierende hielten während der Feier Reden. Professorin Susanne Pickel, Vorstandsmitglied der NRW School of Governance, erläuterte den Anwesenden die Ziele des Programms. Der interdisziplinäre Ansatz verbindet Lehre und Forschung von Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern, Juristen, Ökonomen und Kommunikationsfachleuten.

Der Masterstudiengang hat nun seine erste Studierendengeneration. Sie werden nach einem Curriculum ausgebildet, das Theorie mit praxisnahen Fähigkeiten für Governance und Verwaltung verbindet. Die Zusammenarbeit zwischen der Universität und der NRW School of Governance garantiert den Studierenden Zugang zu einem breiten Spektrum an Fachwissen.

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