10 April 2026, 20:10

Münster feiert Jubiläen: Stadtgeschichte und legendäres Radrennen im Fokus

Plakat für ein Radrennen in Paris mit einer Gruppe von Menschen, einer Person mit einem Fahrrad und einem Gebäude im Hintergrund sowie einem Text, der das Ereignis beschreibt.

Münster feiert Jubiläen: Stadtgeschichte und legendäres Radrennen im Fokus

Münster begeht im November zwei besondere Jubiläen: Eine neue Ausstellung beleuchtet die lange Geschichte der Stadt, während gleichzeitig an ein historisches Radrennen erinnert wird. Das Stadtmuseum Münster hat eine Führung organisiert, die Schlüsselereignisse von der mittelalterlichen Zeit bis ins 20. Jahrhundert aufarbeitet.

Die öffentliche Führung findet am Samstag, dem 15. November, um 16:00 Uhr im Foyer des Museums statt. Der Eintritt kostet fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Die Besucher erfahren mehr über prägende Momente wie die Gründung des Klosters durch Liudger, die Herrschaft der Täufer, den Westfälischen Frieden und die NS-Zeit.

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Einen Tag später, am 16. November 1973, startete im Münsterlandhalle – der kleinsten Radsportbahn Europas – das 23. Münster-Sechstagerennen. Die Fahrer kämpften um Preisgelder in Höhe von 25.000 D-Mark. Als Sieger gingen damals Wilfried Peffgen und Albert Fritz hervor.

Ab Freitag, dem 14. November, wird ein großes Foto des Rennens von 1973 im Schaufenster des Museums an der Salzstraße zu sehen sein. Das Bild gibt einen Einblick in die mitreißende Atmosphäre des Wettbewerbs vor Jahrzehnten.

Die Führung bietet die Chance, Münsters Vergangenheit von den frühen Siedlungen bis zur modernen Geschichte zu erkunden. Gleichzeitig erinnert das Foto des Sechstagerennens an das sportliche Erbe der Stadt. Beide Veranstaltungen spiegeln unterschiedliche Facetten der kulturellen und historischen Bedeutung Münsters wider.

Quelle