Kunst für den Frieden: Fatemeh Khavandis Ausstellung in Fürth öffnet Dialogräume
Gotthold UllmannKunst für den Frieden: Fatemeh Khavandis Ausstellung in Fürth öffnet Dialogräume
„Frieden und die Rolle der Kunst“ – Neue Ausstellung im kultur.lokal.fürth in Fürth
Im Stadtzentrum von Fürth hat die Ausstellung „Frieden und die Rolle der Kunst“ im kultur.lokal.fürth ihre Pforten geöffnet. Bis zum 7. Dezember präsentiert die Schau Werke der in Iran geborenen Künstlerin Fatemeh Khavandi, deren Arbeiten die Verbindungen zwischen Menschenrechten, öffentlicher Debatte und künstlerischem Ausdruck erkunden.
Fatemeh Khavandi wurde in Teheran geboren und lebte später in Deutschland, wo sie heute in Nürnberg arbeitet. Nach einer Ausbildung in bildender Kunst an der Faber-Castell-Akademie in Stein stellte sie ihre Werke international aus. Die aktuelle Ausstellung bezieht ihre Inspiration aus Artikel 3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: „Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“
Die Veranstaltung ist Teil von kultur.lokal.fürth, einem Pilotprojekt des Fürther Kulturamts, das Kunst ins Herz der Stadt bringen soll. Unterstützt wird es von der Evangelischen Siedlungsgemeinschaft in Bayern (ESW) und dem Theaterverein Fürth. Der Eintritt ist kostenlos und ohne Voranmeldung möglich. Geöffnet ist die Ausstellung am Donnerstag, 4. Dezember, von 14 bis 18 Uhr, mit denselben Öffnungszeiten am Freitag, 5. Dezember, und Samstag, 6. Dezember. Am letzten Tag, Sonntag, 7. Dezember, kann sie ebenfalls von 14 bis 18 Uhr besucht werden. Private Führungen sind nach Vereinbarung möglich.
Nach vier Tagen für die Öffentlichkeit schließt die Ausstellung am 7. Dezember. Khavandis Werke bleiben bis zur letzten Stunde zu sehen und laden dazu ein, sich mit den Themen Frieden und künstlerische Verantwortung auseinanderzusetzen. Für den Besuch werden weder Tickets noch Reservierungen benötigt.
