Krefeld Pinguine siegen im Eishockey-Krimi mit 4:3 gegen Crimmitschau
Heinz-Josef ZirmeKrefeld Pinguine siegen im Eishockey-Krimi mit 4:3 gegen Crimmitschau
Krefeld Pinguine sichern sich knappen 4:3-Sieg gegen die Eispiraten Crimmitschau vor 5.771 Fans in der Yayla Arena
In einem spannungsgeladenen Spiel mit mehreren Führungswechseln setzten sich die Krefeld Pinguine erst in den Schlussminuten mit 4:3 gegen die Eispiraten Crimmitschau durch.
Die Gastgeber begannen stark und dominierten das erste Drittel mit einem Schussverhältnis von 16:3. Trotz der Überlegenheit endete die erste Periode mit einem 1:1 – Alexander Weiß beendete damit die Shutout-Serie von Crimmitschaus Torhüter Kevin Reich.
Im zweiten Abschnitt nutzte Adam McCormick eine Überzahlsituation und brachte die Eispiraten mit 2:1 in Führung. Erst im dritten Drittel gelang Philip Gogulla der Ausgleich für Krefeld (2:2). Doch nur eine Minute später konterte Dylan Wruck und stellte die Führung für Crimmitschau wieder her (3:2).
Die Pinguine drehten das Spiel erneut, als Mathew Santos in Überzahl zum 3:3 traf – Jon Matsumoto machte mit einem Treffer ins leere Tor schließlich das 4:2. Mit nur noch einer Sekunde auf der Uhr verkürzte Louis Brune auf 4:3, doch für die Verlängerung reichte es nicht mehr.
Mit diesem hart erkämpften Erfolg setzen die Krefeld Pinguine ihre Serie fort. Die Eispiraten kämpften bis zur letzten Sekunde, unterlagen am Ende jedoch mit einem Tor Unterschied. Beide Mannschaften zeigten eine engagierte Leistung und boten den Fans bis zum Schluss ein mitreißendes Spiel.






