05 March 2026, 15:52

Kleopatras prunkvolle Welt kommt im April nach Hamburg – eine Ausstellung wie nie zuvor

Ein ägyptischer Pharaonenkopf in einem Museum mit Menschen in der Nähe, ein Textschild, eine Tür, eine Wand und eine Decke mit Lampen.

Nach den Wikingern kommt nun Kleopatra nach Hamburg - Kleopatras prunkvolle Welt kommt im April nach Hamburg – eine Ausstellung wie nie zuvor

Eine große neue Ausstellung über Kleopatra eröffnet am 17. April in Hamburg

Unter dem schlichten Titel Kleopatra verspricht die immersive Schau einen tiefen Einblick in das Leben der letzten Pharaonin Ägyptens – ihre politische Macht, ihre legendären Liebesaffären und ihren prunkvollen Lebensstil. Tickets für die Veranstaltung, die die bisherige Wikinger-Ausstellung im Haus ablöst, sind bereits erhältlich.

Die Ausstellung erstreckt sich über mehr als 2.000 Quadratmeter in Hamburgs Stadtteil Altona-Nord am Diebsteich. Besucher erwarten übergroße Videoprojektionen, interaktive Installationen und Virtual-Reality-Brillen, die sie in Kleopatras Welt versetzen sollen. Neben diesen modernen Elementen werden seltene Artefakte gezeigt, darunter antike Münzen, Skulpturen, Papyrusrollen und Schmuckstücke aus ägyptischen und mediterranen Ausgrabungen.

Kleopatra VII. regierte von 51 bis 30 v. Chr. und schloss entscheidende Bündnisse mit den römischen Führern Julius Cäsar und Markus Antonius. Die Schau beleuchtet ihre Herrschaft, ihre drei Kinder und ihren Tod mit nur 39 Jahren – ein Leben, das unauslöschliche Spuren in der Geschichte hinterließ. Doch nicht nur ihre politische Rolle steht im Fokus: Auch ihr berühmter Schönheitssinn, ihr Scharfsinn und ihr extravagantes Leben werden thematisiert.

Nach dem Deutschland-Debüt in Hamburg reist die Ausstellung weiter nach Madrid, wo sie vom 17. April bis 17. Mai zu sehen sein wird. Anschließend folgt eine internationale Tournee, die unter anderem auch nach Ägypten führen soll.

Die Kleopatra-Ausstellung verbindet antike Schätze mit modernster Technik, um ihre Geschichte lebendig werden zu lassen. Ab dem 17. April in Hamburg bietet sie einen detaillierten Blick auf eine der mächtigsten Frauen der Geschichte. Durch die Mischung aus Multimedia und historischen Objekten will die Schau die Besucher auf neue Weise mit ihrem Erbe verbinden.