Kim Kardashian polarisiert beim Monaco-Grand-Prix mit Promi-Eklat und Hamilton-Romantik
Heinz-Josef ZirmeKim Kardashian polarisiert beim Monaco-Grand-Prix mit Promi-Eklat und Hamilton-Romantik
Beim Grand Prix von Monaco gab es dieses Wochenende mehr als nur Rennsport-Drama. Reality-TV-Star Kim Kardashian stand im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, nachdem eine Reihe prominenter Begegnungen für Aufsehen sorgte – darunter eine Abfuhr gegenüber einem Sky-Sport-Reporter und eine scherzhafte Verfolgungsjagd durch den Komiker Michael McIntyre.
Die 45-jährige Kardashian traf mit einem Gefolge am Rennwochenende ein und bewegte sich vor dem Start durch die Menschenmenge. Als sie vorbeiging, versuchte der Sky-Sport-Kommentator Martin Brundle, sie anzusprechen – doch sie ignorierte ihn. Der Moment verbreitete sich rasend schnell in den sozialen Medien, wo Nutzer sie als „unhöflich“ und „klasselos“ kritisierten.
Während des Rennens verfolgte Kardashian die Action von der Tribüne aus, um ihren Freund, den Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton, zu unterstützen. Nach seinem zweiten Platz blies er ihr vom Podium aus einen Kuss zu, während er seinen Pokal in der Hand hielt.
Abseits der Strecke sorgte Kardashians Weg durch das Fahrerlager für Gesprächsstoff. Komiker Michael McIntyre scherzte, er sei „kardashianmäßig abgewinkt“ worden, nachdem sie an ihm vorbeigegangen war, ohne ihn zu beachten. Auch die TV-Moderatorin Holly Willoughby wurde von Kardashians Gruppe zur Seite gedrängt, als diese sich durch den Bereich bewegte.
Die Begegnung mit Brundle löste die größte Empörung aus – viele Fans kritisierten Kardashians Verhalten scharf. Gleichzeitig unterstrich Hamiltons Geste auf dem Podium ihre Beziehung vor einem Millionenpublikum. Das Wochenende bot sowohl Rennsport-Fans als auch Promi-Beobachtern reichlich Diskussionsstoff.






