KI-Tool ImmIQ revolutioniert Berichterstellung für Bau- und Energieexperten
Mirjana SchachtKI-Tool ImmIQ revolutioniert Berichterstellung für Bau- und Energieexperten
Benjamin Altmeyer, ein Gründer aus Grevenbroich, hat für seine KI-gestützte Lösung ImmIQ das NRW-Gründerstipendium erhalten. Das Tool unterstützt Fachleute aus den Bereichen Bauwesen, Immobilien und Energie dabei, Berichte schneller und effizienter zu erstellen. Sein Start-up flaiu entwickelte die App, um die Dokumentation für Experten vor Ort zu vereinfachen.
Mit der ImmIQ-App können Gutachter, Energieberater und Sachverständige Daten direkt vor Ort erfassen – per Fotos, Sprachnotizen oder schriftlichen Beobachtungen. Die KI wandelt diese Informationen anschließend automatisch in strukturierte Berichte um. Allein in Deutschland erstellen derzeit über 25.000 zertifizierte Fachkräfte jährlich mehr als 800.000 Berichte – hier setzt ImmIQ an, um den Prozess zu optimieren.
Das Start-up erhielt Unterstützung vom Startup-Netzwerk Rhein-Kreis Neuss/Kreis Viersen, dessen Jury unter Leitung von Christian Schieren Altmeyers Unternehmen für die Förderung empfahl. Nach dieser Empfehlung bewilligte die Projektträger Jülich (PtJ) die Mittel. Zudem wird flaiu, das in Meerbusch ansässig ist, von der impuls.RheinKreisNeuss Wirtschaftsförderungsgesellschaft gefördert.
Durch das NRW-Gründerstipendium, das ein monatliches Stipendium vorsieht, plant Altmeyer, ImmIQ über die ursprünglichen Branchen hinaus auszubauen. Langfristig sollen neue Industriezweige und europäische Märkte erschlossen werden. Eine kostenlose Demo der App ist auf der Unternehmenswebsite unter immiq.de verfügbar.
Die Förderung wird dazu beitragen, das KI-basierte Berichtswerkzeug von ImmIQ weiter auszubauen. Die Lösung wird bereits von Tausenden Fachleuten in Deutschland genutzt, und die Expansionspläne laufen auf Hochtouren. Weitere Informationen zur App und ihren Funktionen sind online abrufbar.






