Kaminskis Rekordtor in der 14. Nachspielminute rettet Köln ein 3:3 gegen Wolfsburg
Gotthold UllmannKaminskis Rekordtor in der 14. Nachspielminute rettet Köln ein 3:3 gegen Wolfsburg
1. FC Köln erkämpft spektakuläres 3:3 gegen VfL Wolfsburg – Kaminski trifft in Rekord-Nachspielzeit
In einem mitreißenden Bundesliga-Spiel sicherte sich der 1. FC Köln ein dramatisches 3:3 gegen den VfL Wolfsburg. Jakub Kaminski erzielte in der 14. Minute der Nachspielzeit den Ausgleich – und stellte damit einen neuen Rekord für das späteste Tor in der Bundesliga-Geschichte auf. Das Ergebnis hält Köln unter der neuen Führung ungeschlagen und auf Platz drei der Tabelle.
Lukas Kwasniok überzeugt als neuer Trainer des 1. FC Köln. Mit taktischen Anpassungen führte er die Mannschaft zu vier Spielen ohne Niederlage in allen Wettbewerben. Aktuell belegt das Team den dritten Rang in der Bundesliga.
Gegen Wolfsburg lag Köln zwischenzeitlich mit 1:3 zurück. Tore von Jakub Kaminski, Luca Waldschmidt und Isak Johannesson brachten die Kölner jedoch zurück ins Spiel. Kaminskis Treffer in der 90.+14 überbot den bisherigen Rekord für das späteste Tor in der Nachspielzeit – gehalten bisher von seinem Teamkollegen Marius Bülter.
Die Berechnung der Nachspielzeit hat sich im modernen Fußball weiterentwickelt. Schiedsrichter berücksichtigen heute unter anderem VAR-Überprüfungen, Wetterunterbrechungen und Platzstürme, was die präzise Festlegung der zusätzlichen Minuten beeinflusst. Diese Genauigkeit ermöglichte Köln den späten Ausgleich.
Nach dem Spiel lobte Kwasniok seine Spieler für ihren Kampfgeist und ihre Resilienz. Kaminski, der aktuell von Wolfsburg ausgeliehen ist, setzte mit seinem entscheidenden Treffer in einem torreichen Spiel (3:3) den Schlusspunkt.
Das Unentschieden verlängert Kölns Serie ohne Niederlage auf vier Partien. Mit seinem historischen Tor hat sich Kaminski nun in die Bundesliga-Geschichtsbücher eingetragen. Die Mannschaft bleibt damit stark positioniert in der frühen Saisonphase.
