K 11 in Kempen wird 2025 zur Großbaustelle – was Autofahrer jetzt wissen müssen
Heinz-Josef ZirmeK 11 in Kempen wird 2025 zur Großbaustelle – was Autofahrer jetzt wissen müssen
Großbaustelle an der K 11 in Kempen: Umleitungen und Sperrungen ab September 2025
Im September 2025 beginnen umfangreiche Bauarbeiten an der Kreisstraße K 11 in Kempen, die Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger gleichermaßen betreffen. Das 2,1-Millionen-Euro-Projekt umfasst die Sanierung der Fahrbahndecke, die Behebung von Setzungsschäden sowie den Ausbau des Radwegs zwischen der B 509 und der Stadtgrenze zu Krefeld. Bei günstiger Witterung sollen die Arbeiten nach etwa 32 Wochen im Frühjahr 2026 abgeschlossen sein.
Auftragnehmer ist das Heinsberger Unternehmen Frauenrath. Zu den Maßnahmen gehören die teilweise Erneuerung des Radwegs, die Komplettsanierung der Fahrbahn sowie die Verlegung von Versorgungsleitungen für das neue Gerätehaus der Bundesagentur für Arbeit. Die Kosten für die Radweginstandsetzung werden zu 95 Prozent vom Land über Fördermittel getragen.
Einbahnstraßenregelung und Umleitungen ab Februar 2026 Ab dem 9. Februar gilt auf der K 11 eine Einbahnstraßenregelung: Der Verkehr in Richtung Osten fließt wie gewohnt, während westwärts fahrende Autos über die K 23, L 362, K 22 und K L 379 umgeleitet werden. Auch Fußgänger und Radfahrer müssen während der Bauphasen 3A und 3C mit Sperrungen rechnen; ausgeschilderte Umwege sind eingerichtet.
Mitte März 2026 beginnt Phase 3B, mit der die Einbahnregelung endet. Stattdessen wird eine wandernde Baustelle mit Ampeln den zweispurigen Verkehr steuern. Um Anwohner auf dem Laufenden zu halten, finden jeden Dienstag um 10 Uhr Baustellenbesprechungen vor Ort statt.
Abschlussarbeiten im siebten Jahrgangswoche Die finalen Arbeiten – darunter Asphaltierung, Bankettsanierung und Markierungsarbeiten – sind für die siebte Kalenderwoche geplant. Nach ihrer Fertigstellung wird die Straße vollständig für den Verkehr freigegeben.
Die Bauarbeiten sollen im Frühjahr 2026 abgeschlossen sein, sofern das Wetter mitspielt. Bis dahin müssen Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger mit Umleitungen und vorübergehenden Einschränkungen rechnen. Die lokalen Behörden informieren regelmäßig über den Baufortschritt und mögliche Anpassungen.
