09 January 2026, 00:28

Ibbenbüren zeigt 2026: Wie Demokratie gegen Rechtsextremismus kämpft

Ein Schwarz-Weiß-Bild von protestierenden Menschen mit Plakaten und einem Einkaufszentrum im Hintergrund.

Ibbenbüren zeigt 2026: Wie Demokratie gegen Rechtsextremismus kämpft

Neue Ausstellung zu Demokratie und Rechtsextremismus eröffnet 2026 in Ibbenbüren

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Im kommenden Jahr geht in Ibbenbüren eine Ausstellung an den Start, die sich mit der Bekämpfung von Rechtsextremismus und der Stärkung der Demokratie auseinandersetzt. Unter dem Titel „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen: Nordrhein-Westfalen für Toleranz und Menschlichkeit“ ist sie vom 21. Januar bis zum 9. Februar 2026 zu sehen. Der Eintritt ist frei, und die Schau will auf die Gefahren für demokratische Werte aufmerksam machen.

Veranstalter ist die Volkshochschule (vhs) Ibbenbüren in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung. Noch steht kein Kurator oder Projektleiter fest, doch das Ziel ist klar: Die Ausstellung soll die Risiken rechtsextremer Ideologien in Nordrhein-Westfalen aufzeigen.

Die Besucher können die Ausstellung während der regulären Öffnungszeiten des Bildungszentrums besichtigen. Durch den kostenlosen Zugang wird eine breite öffentliche Teilhabe ermöglicht. Der vollständige Titel unterstreicht den regionalen Fokus auf Toleranz und Menschenrechte.

Die dreiwöchige Ausstellung startet am 21. Januar 2026 und endet am 9. Februar. Sie bietet die Gelegenheit, sich mit den Themen Extremismus und demokratische Widerstandsfähigkeit auseinanderzusetzen. Die Beteiligung der Friedrich-Ebert-Stiftung verdeutlicht, dass die Ausstellung in den Kontext der politischen Bildungsarbeit eingebettet ist.