Hjulmand ignoriert Wagners Abgang und setzt auf Leverkusens Stärke gegen Augsburg
Gerlinde HeinrichBayer-Trainer Hjulmand: Wagners Abgang in Augsburg kein Thema - Hjulmand ignoriert Wagners Abgang und setzt auf Leverkusens Stärke gegen Augsburg
Bayer-Trainer Hjulmand: Wagners Abgang in Augsburg kein Thema
Bayer-Trainer Hjulmand: Wagners Abgang in Augsburg kein Thema
Bayer-Trainer Hjulmand: Wagners Abgang in Augsburg kein Thema
- Dezember 2025, 11:02 Uhr
Bayer Leverkusens Trainer Kasper Hjulmand hat vor dem Auswärtsspiel gegen den FC Augsburg Bedenken wegen möglicher Erschöpfung seiner Mannschaft zurückgewiesen. Der dänische Coach wies auch Spekulationen zurück, dass der jüngste Trainerwechsel in Augsburg Einfluss auf die taktische Ausrichtung seines Teams haben könnte. Stattdessen betonte er, dass sich Bayer 04 Leverkusen voll und ganz auf die eigene Leistung konzentriere.
Der FC Augsburg hatte erst in dieser Woche Sandro Wagner entlassen und mit Manuel Baum einen Interimstrainer bis zur Winterpause verpflichtet. Ralph Hasenhüttl gilt weiterhin als Favorit für die feste Position. Baum hatte vermutet, dass Bayer Leverkusen nach mehreren Spielen unter der Woche mit Müdigkeit kämpfen könnte – doch Hjulmand widersprach dieser Einschätzung deutlich.
Der Däne unterstrich, dass seine Mannschaft frisch und auf ein temporeiches Spiel vorbereitet sei. Als wichtigen Faktor für die Fitness nannte er die Regelung mit fünf möglichen Auswechslungen. Zwar räumte Hjulmand ein, dass ein neuer Trainer die Taktik Augsburgs schwerer vorhersehbar machen könnte, doch betonte er zugleich, dass Bayer Leverkusen seine Grundausrichtung nicht ändern werde.
Der 53-Jährige wiederholte, dass sein Team sich vor allem auf die eigene Umsetzung konzentriere. Anpassungen an den Gegner würden nur minimal ausfallen, stattdessen setze man auf die gewohnte Spielweise, um das Geschehen zu kontrollieren.
Mit Selbstvertrauen in die körperliche Verfassung und den eigenen Ansatz geht Bayer Leverkusen in die Partie. Hjulmands Aussagen deuten darauf hin, dass die Mannschaft auf ihre Stärken vertraut – statt auf die Veränderungen in Augsburg zu reagieren. Das Spiel wird zeigen, ob dieser Fokus auf die eigene Leistung ausreicht, um mögliche Unberechenbarkeiten durch die neue Interimsführung der Fuggerstädter zu überwinden.
