Herbstfortbildung 2025: Standesbeamte tauschen sich in Gütersloh über Namensrecht aus
Gotthold UllmannHerbstfortbildung 2025: Standesbeamte tauschen sich in Gütersloh über Namensrecht aus
Im Gütersloher Rathaus fand kürzlich die Herbstfortbildung 2025 des Standesbeamtenverbands Westfalen-Lippe statt. Die zweitägige Veranstaltung brachte Standesbeamte, Mitarbeiter aus Standesämtern sowie Aufsichtsbehörden zusammen, um sich intensiv auszutauschen. Die Organisatoren hoben besonders den reibungslosen Ablauf und die angenehme Atmosphäre als zentrale Erfolgsfaktoren hervor.
Die Fortbildung wurde über ein Jahr hinweg akribisch von Barbara Glaser vom Gütersloher Standesamt vorbereitet. Unterstützt wurde sie dabei von Barbara Horenkamp und Andreas Stenzel, die die einzelnen Sessions leiteten. Ziel war es, aktuelle rechtliche Fragestellungen und Neuerungen in der Standesamtspraxis zu behandeln – mit einem besonderen Fokus auf die jüngsten Änderungen im Namensrecht.
Teilgenommen haben Fachleute aus der gesamten Region, die ihr Wissen teilten und sich über branchenspezifische Entwicklungen informierten. Claudia Wiegelmann, Leiterin des Bürger- und Ausländeramts sowie Direktorin des Gütersloher Standesamts, bezeichnete die Veranstaltung im Nachhinein als „eindeutigen Erfolg“. Die Fortbildung war zudem Teil der Feierlichkeiten der Stadt zum 200-jährigen Jubiläum ihrer Stadtrechte.
Die Rückmeldungen der Teilnehmer lobten insbesondere die Organisation und die kollegiale Arbeitsatmosphäre. Durch die Kombination aus praxisnahen Workshops und rechtlichen Aktualisierungen verließen die Standesbeamten die Veranstaltung mit aktuellem Wissen und gestärkten beruflichen Netzwerken.
Die Konferenz unterstrich die Bedeutung kontinuierlicher Weiterbildung für Standesamtmitarbeiter in Westfalen-Lippe. Sie bot eine Plattform, um rechtliche Änderungen zu diskutieren und gleichzeitig die regionale Zusammenarbeit zu festigen. Der Erfolg der Veranstaltung stimmt optimistisch für künftige Treffen im Verbandskalender.






