Großaufgebot der Polizei sichert riskantes Fußballspiel zwischen Bielefeld und Braunschweig
Gerlinde HeinrichGroßaufgebot der Polizei sichert riskantes Fußballspiel zwischen Bielefeld und Braunschweig
Vor dem Spiel zwischen Arminia Bielefeld und Eintracht Braunschweig fand ein großer Polizeieinsatz statt. Rund 2.000 Heimfans versammelten sich am Bielefelder Hauptbahnhof, während 1.410 Auswärtsanhänger unter strengen Auflagen eintrafen. Die Behörden sorgten für erhöhte Sicherheitsvorkehrungen im Rahmen der Partie.
Die Bundespolizei war mit sichtbaren Kräften am Hauptbahnhof Münster präsent, während die Fans zum Stadion unterwegs waren. Die 1.410 Eintracht-Braunschweig-Anhänger reisten in regulären Zügen sowie einem Sonderzug an. Nach der Ankunft am Bielefelder Hauptbahnhof wurden sie an die Landespolizei übergeben und direkt zur SchücoArena begleitet.
Nach dem Spiel begann die Rückreise gegen 16:00 Uhr. Bundespolizeieinheiten überwachten die Abreise beider Fangruppen. Der Einsatz endete ohne gemeldete Zwischenfälle.
Die Sicherheitsmaßnahmen gewährleisteten einen reibungslosen Ablauf für tausende reisende Fans. Alle Anhänger verließen das Gelände unter Polizeiaufsicht, ohne dass Vorfälle verzeichnet wurden. Der Einsatz folgte den Standardprotokollen für risikoreiche Fußballspiele.
