23 December 2025, 10:32

Gladbach-Star plötzlich Transfer-Kandidat?

Eine Person in roter Jacke und schwarzer Mütze läuft auf Schnee.

Gladbach-Star plötzlich Transfer-Kandidat?

Gladbacher Star plötzlich Transferkandidat?

Teaser: 2024 wechselte Kevin Stöger ablösefrei von VfL Bochum zu Borussia Mönchengladbach und etablierte sich schnell als Stammspieler. Doch in der Saison 2025/26 verlor der Mittelfeldspieler aufgrund der starken Konkurrenz auf seiner Position an Bedeutung – und avanciert überraschend zum Kandidaten für einen Wintertransfer.

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18. Dezember 2025

Schlagwörter: Sport, Fußball, europäische Ligen

Artikel: Kevin Stöger könnte Borussia Mönchengladbach bereits im Wintertransferfenster verlassen. Der österreichische Mittelfeldspieler, einst gesetzter Stammkraft, sieht sich mittlerweile mit harter Konkurrenz konfrontiert. Ein möglicher Wechsel käme zu einem Zeitpunkt, an dem er sich einen Platz im österreichischen WM-Kader sichern will.

Stöger war 2024 von VfL Bochum nach Gladbach gewechselt und hatte sich schnell als Leistungsträger durchgesetzt. Doch in der aktuellen Saison 2025/26 schrumpfte seine Rolle – bedingt durch den scharfen Konkurrenzkampf im Mittelfeld. Florian Neuhaus bleibt unter Trainer Eugen Polanski erste Wahl, während Giovanni Reyna meist nur als Einwechselspieler zum Zug kommt. Zudem drängt mit dem 16-jährigen Wael Mohya ein weiteres Talent in die Innenraumzentrale.

Seit dem Sommer stand Stöger nicht mehr für die österreichische Nationalmannschaft auf dem Platz – trotz seiner Vereinserfahrung. Angesichts der bevorstehenden WM könnte ein Wechsel ihm helfen, sich wieder für die Nationalelf zu empfehlen. Sein aktueller Vertrag läuft noch bis 2027, inklusive einer Verlängerungsoption bei einer bestimmten Anzahl an Einsätzen. Ein Winterabgang würde Gladbach vermutlich eine Ablösesumme einbringen und die Vereinsfinanzen stärken.

Stögers Zukunft in Gladbach wirkt damit ungewiss. Sollte er den Verein verlassen, dürfte es vor allem daran liegen, mehr Spielzeit und eine WM-Teilnahme zu sichern. Der Klub wiederum könnte von einer Transfergebühr profitieren – und verfügt ohnehin bereits über starke Alternativen im Mittelfeld.