27 April 2026, 10:13

Gemeinsames Iftar in Essen: Dialog und Begegnung im Ramadan 2026

Gruppe von Menschen vor einem Rednerpult mit Mikrofon und einer Tafel mit der Aufschrift "Sancho-Stadtrat tritt dem Stadtrat bei", mit sitzenden und stehenden Teilnehmern, Flaggen, Feuerlöscher und Deckenbeleuchtung im Hintergrund.

Gemeinsames Iftar in Essen: Dialog und Begegnung im Ramadan 2026

Gemeinsames Fastenbrechen in Essen: Begegnung und Dialog im Ramadan

Am 10. März 2026 fand in Essen ein gemeinsames Fastenbrechen statt, organisiert von der Kommission für Islam und Moscheen (KIM-E). Die Veranstaltung brachte lokale Führungspersönlichkeiten, Politiker und Gemeinschaftsmitglieder zusammen, um in geselliger Runde über die Bedeutung des Dialogs während des Ramadan zu sprechen. Unter den Gästen waren Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie der türkische Generalkonsul Taylan Özgür Aydın.

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Im Mittelpunkt des Abends stand der Austausch und das gegenseitige Verständnis. Oberbürgermeister Kufen betonte in seiner Ansprache, der Ramadan sei eine Zeit der Besinnung und der Stärkung des Gemeinschaftsgefühls. Seine Worte unterstrichen die Rolle solcher Begegnungen für den sozialen Zusammenhalt.

Die Anwesenheit von Generalkonsul Aydın verlieh der Veranstaltung eine internationale Dimension. Er wurde herzlich empfangen; die Organisatoren werteten seine Teilnahme als Symbol für grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Das Fastenbrechen fand nur wenige Tage vor dem Ende des Ramadan am 19. März 2026 statt.

Vertreter aus verschiedenen Bereichen – von der Zivilgesellschaft über religiöse Gruppen bis hin zur Kommunalpolitik – nahmen am Iftar teil. Die Gespräche drehten sich um gemeinsame Werte und die Bedeutung des kulturellen Austauschs im heiligen Monat.

Das Fastenbrechen in Essen wurde zu einem Zeichen der Einheit zwischen unterschiedlichen Gruppen. Die Teilnahme prominenter Persönlichkeiten wie Kufen und Aydın unterstrich die Botschaft der Solidarität. Die Organisatoren bezeichneten die Veranstaltung als wichtigen Schritt, um Brücken innerhalb der Stadt und darüber hinaus zu bauen.

Quelle