02 February 2026, 02:13

Friedliche Kundgebung in Düren fordert Freiheit für Kurdistan

Eine Gruppe von Menschen, darunter Männer und Frauen, marschiert mit Schildern und Transparenten die Straße entlang, mit einem Gebäude mit Fenstern im Hintergrund.

Friedliche Kundgebung in Düren fordert Freiheit für Kurdistan

Friedensdemo "Freiheit für Kurdistan" in Düren ohne größere Zwischenfälle

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Am 28. Januar 2026 fand in Düren eine friedliche Kundgebung unter dem Motto "Freiheit für Kurdistan" statt. Rund 700 Teilnehmende versammelten sich, um ihre Solidarität mit Nordsyrien zum Ausdruck zu bringen. Die Veranstaltung verlief weitgehend ohne Störungen.

Organisiert wurde die Demonstration vom Kurdischen Kulturverein Düren. Die Demonstrantinnen und Demonstranten trafen sich am Kaiserplatz, bevor sie auf einer vorher abgestimmten Route durch die Innenstadt zogen. Die Polizei war mit einem sichtbaren Aufgebot vor Ort, um für Sicherheit zu sorgen und das Versammlungsrecht zu schützen.

Der Demonstrationszug verlief wie geplant, größere Zwischenfälle blieben aus. Gegen 20:00 Uhr kehrten die Teilnehmenden zum Kaiserplatz zurück, wo die Kundgebung mit einer Abschlusskundgebung endete. Zwar gab es zwei Strafverfahren – eines wegen Beleidigung, ein weiteres wegen versuchter Körperverletzung –, doch hatten diese keine Auswirkungen auf den Gesamtverlauf der Demonstration.

Unabhängig davon gab es keine bestätigten Berichte, die die Kundgebung mit aktuellen regionalen Entwicklungen in Verbindung bringen, etwa den anhaltenden Konflikten in Nordwestsyrien oder möglichen Kurswechseln der US-Politik zur kurdischen Autonomie.

Die Demonstration endete ohne nennenswerte Vorfälle und hielt sich an die geplanten Zeiten und Routen. Die Behörden bestätigten, dass das Versammlungsrecht gewahrt wurde; es gab lediglich geringfügige rechtliche Nachspiele. Bisher liegen keine weiteren Meldungen zu internationalen Reaktionen oder regionalen Folgen vor.