27 April 2026, 10:14

Essen investiert Millionen in die Modernisierung von elf Sportanlagen bis 2026

Großes Stadion mit einem Fußballfeld, umgeben von Gebäuden, Bäumen, Hügeln und einem klaren blauen Himmel, mit ein paar Menschen auf dem saftig grünen Rasen.

Essen investiert Millionen in die Modernisierung von elf Sportanlagen bis 2026

Der Sport- und Bäderausschuss der Stadt Essen hat ein umfangreiches Modernisierungsprogramm für elf Sportanlagen in der Stadt genehmigt. Die am 27. Januar 2026 getroffene Entscheidung sieht Verbesserungen vor – von neuen Spielfeldern bis hin zu sanierten Laufbahnen. Die Gesamtkosten für die Projekte werden sich auf mehrere Millionen Euro belaufen.

Das Wilhelm-Haneke-Stadion erhält einen kompletten Austausch des Kunstrasens in Normalgröße sowie eine modernisierte Stehplatzterrasse. Die Kosten für diese Maßnahmen werden auf etwa 750.000 Euro geschätzt.

Im Helmut-Rahn-Sportpark werden zwei Großspielfelder mit neuem Kunstrasen ausgestattet, zudem entsteht eine zweistufige Stehplatzterrasse. Das Projekt schlägt mit voraussichtlich 500.000 Euro zu Buche.

Die Sportanlage Stankeitstraße bekommt ebenfalls neuen Kunstrasen, eine modernisierte Flutlichtanlage sowie eine neue Laufbahn mit Weitsprungbereich. Auch hier belaufen sich die Kosten auf rund 500.000 Euro.

Auf der Bezirkssportanlage Hubertusburg wird das Großspielfeld für 450.000 Euro zu einem multifunktionalen Kunstrasenplatz umgebaut. Die Anlagen Am Krausen Bäumchen und Buderusstraße erhalten jeweils neue Kunstrasenplätze in Normalgröße, wobei beide Projekte mit 280.000 Euro veranschlagt sind.

Auf dem Sportplatz Im Löwental werden das Großfeld und der Jugendplatz für 520.000 Euro neu belagt. Die Kunstrasenerneuerung in der Sportanlage Lichtenhorst kostet ebenfalls etwa 280.000 Euro.

Schließlich wird im Sportpark Am Hallo die synthetische Laufbahn für geschätzte 360.000 Euro saniert.

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Die Modernisierungen werden die wichtigsten Sportstätten in Essen auf den neuesten Stand bringen und so bessere Bedingungen für Athletinnen, Athleten und Zuschauer schaffen. Die Arbeiten sollen nach der Freigabe durch den Ausschuss beginnen; die genauen Fertigstellungstermine werden in den kommenden Monaten bekannt gegeben.

Quelle