04 February 2026, 14:34

Duisburger Polizei kämpft mit kostenlosen Workshops gegen Online-Betrug an

Ein Schild mit der Aufschrift "Cybermobbing" in fetter, schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund.

Duisburger Polizei kämpft mit kostenlosen Workshops gegen Online-Betrug an

Duisburger Polizei geht gegen Online-Investitionsbetrug vor – mit zwei öffentlichen Veranstaltungen am 10. Februar 2026

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Die Duisburger Polizei setzt sich mit zwei Informationsveranstaltungen am 10. Februar 2026 aktiv gegen Betrug im Zusammenhang mit Online-Investitionen ein. Ziel der Veranstaltungen ist es, Bürgerinnen und Bürgern zu helfen, Betrugsmaschen zu erkennen und ihr Geld zu schützen. Noch immer fühlen sich viele unsicher, wenn es darum geht, Betrugsversuche zu identifizieren – und riskieren so den Verlust persönlicher Daten oder Ersparnisse.

Die erste Veranstaltung ist eine Verbraucherberatung im Duisburger Verbraucherzentrum. Sie findet von 10 bis 13 Uhr statt und bietet persönliche Hilfestellung, um Betrug beim Online-Handel zu vermeiden.

Am selben Abend folgt um 18 Uhr eine digitale Informationsveranstaltung über Zoom. Interessierte können sich mit der Meeting-ID 784 019 4768 und dem Kenncode 713874 zuschalten.

Betrüger nutzen häufig die Unsicherheit rund um Online-Handel aus, um an Geld oder persönliche Daten zu gelangen. Zwar gibt es keine bundesweit genauen Zahlen zu Betrugsfällen im Cybertrading, doch allein die Hamburger Polizei registrierte 2024 rund 500 Fälle – mit einem Gesamtschaden von etwa 15 Millionen Euro in der Hansestadt.

Die beiden Veranstaltungen sind Teil der Präventionskampagne 2026 der Duisburger Polizei gegen Online-Investitionsbetrug. Bürgerinnen und Bürger können an einer der Sessions teilnehmen, um zu lernen, wie sie Betrug erkennen und ihre Finanzen absichern. Ziel ist es, die Zahl der Opfer zu verringern, indem die Öffentlichkeit für die Methoden der Täter sensibilisiert wird.