Drei neue "Digital Making Places" revolutionieren Bildung im Rheinisch-Bergischen Kreis
Gerlinde HeinrichDrei neue "Digital Making Places" revolutionieren Bildung im Rheinisch-Bergischen Kreis
Im Rheinisch-Bergischen Kreis sind drei neue „Digital Making Places“ eröffnet worden. Diese hochmodernen Lernzentren sollen digitale Kompetenzen fördern und die Bildungschancen von Schülerinnen und Schülern in der gesamten Region verbessern. Lokale Verantwortliche und Bildungsfachleute begrüßen die Initiative als wichtigen Schritt für Schulen und die berufliche Ausbildung.
Die Hubs sind an vier Standorten in Betrieb gegangen: im Cyriax-Schulzentrum in Overath, am Gymnasium Wermelskirchen, an der Gesamtschule Wermelskirchen Nord sowie im Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land. Jeder Standort ist mit modernster Technik für Audio- und Videoproduktion, Virtual Reality, Robotik und digitale Fertigung ausgestattet. Schülerinnen und Schüler von der Grundschule bis zur Sekundarstufe können diese Ressourcen nutzen.
Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative des Bildungsnetzwerks des Rheinisch-Bergischen Kreises, der Städte Overath und Wermelskirchen sowie der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land. Durch praxisnahe Lernerfahrungen helfen die Zentren, komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln und kreatives Problemlösen zu fördern. Lehrkräfte können die Einrichtungen zudem nutzen, um neue Unterrichtsmethoden zu entwickeln, während die Schülerinnen und Schüler sich mit zukunftsweisenden Technologien vertraut machen.
Bürgermeister und Schulleitungen loben das Vorhaben für sein Potenzial, Chancengleichheit zu schaffen und die Bildungsstandards zu heben. Die Einrichtungen unterstützen vielfältige Lernerfahrungen – von Programmieren und Robotik über Virtual Reality bis hin zu Multimedia-Produktion.
Die „Digital Making Places“ stehen nun Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften im Kreis zur Verfügung. Die Initiative soll junge Lernende auf eine technologisch geprägte Zukunft vorbereiten und gleichzeitig das Bildungssystem der Region stärken. Schulen und Ausbildungszentren werden die neuen Tools weiterhin in ihre Programme integrieren.






