25 March 2026, 00:13

DGB Niederrhein und Wesels OB besprechen faire Arbeitsbedingungen und Wirtschaftswachstum

Schwarz-weiß-Zeichnung der Union Works in Baltimore, Maryland, mit Gebäuden, Bäumen und Rauch im Hintergrund und Text unten.

DGB Niederrhein und Wesels OB besprechen faire Arbeitsbedingungen und Wirtschaftswachstum

Eine Delegation des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Niederrhein traf sich am Freitag, dem 13. März 2026, mit Wesels Oberbürgermeister. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Herausforderungen auf dem lokalen Arbeitsmarkt, das Wirtschaftswachstum sowie die Sicherung fairer Arbeitsbedingungen in der Region.

Angelika Wagner, Geschäftsführerin des DGB Niederrhein, leitete die Delegation während der Verhandlungen im Weseler Rathaus. Die Gruppe brachte zentrale Anliegen der Beschäftigten zur Sprache, darunter Arbeitsplatzsicherheit, den Erhalt qualitativ hochwertiger Arbeitsplätze sowie die Ausweitung der Tarifbindung.

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Oberbürgermeister Rainer Benien betonte die Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit zwischen Stadt, Unternehmen und Gewerkschaften. Er bezeichnete die Kooperation als entscheidend, um wirtschaftliche und soziale Probleme in Wesel zu bewältigen.

Die DGB-Vertreter forderten zudem gemeinsame Anstrengungen mit der Politik, um eine stabile Regionalwirtschaft aufzubauen. Ihre Vorschläge umfassten Maßnahmen für menschenwürdige Arbeit, eine verbesserte soziale Absicherung und eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. Das Treffen endete in positiver Stimmung; beide Seiten vereinbarten, die enge Zusammenarbeit auch künftig fortzuführen.

Die Gespräche ebneten den Weg für einen kontinuierlichen Austausch zwischen der Weseler Stadtverwaltung und den Gewerkschaften. Künftige Beratungen werden sich auf die Lösung der Anliegen der Beschäftigten sowie die Stärkung der wirtschaftlichen Widerstandsfähigkeit in der Region konzentrieren. Spezifische Daten zum Arbeitsmarkt für das Jahr 2026 liegen derzeit noch nicht vor; Aktualisierungen können jedoch über die Bundesagentur für Arbeit oder lokale Wirtschaftsberichte eingeholt werden.

Quelle