30 April 2026, 06:11

"Check in Berufswelt" startet mit Rekordbesuch in Mönchengladbach

Werbeplakat für R.D. Dolbergs Fabrik in Hamburg, Deutschland, mit Text und Bildern, darunter eine Person, ein Zug und andere Gegenstände.

"Check in Berufswelt" startet mit Rekordbesuch in Mönchengladbach

17. "Check in Berufswelt"-Messe in Mönchengladbach gestartet – 88 Aussteller und fast 1.500 junge Besucher am ersten Tag

Mit 88 Ausstellern und knapp 1.500 jungen Besuchern am Eröffnungstag hat die 17. Auflage der Berufsorientierungsmesse Check in Berufswelt in Mönchengladbach ihre Tore geöffnet. Das Programm reichte von VR-Brillen und Rundfahrten mit einem Radlader über kostenlose Give-aways bis hin zu professionellen Bewerbungsfotos. Viele Jugendliche wie Abby Lauterbach und Maya Frings kamen mit klaren Berufszielen im Gepäck.

Zwischen 1.400 und 1.500 Schüler nutzten den ersten Messetag, um sich über rund 400 Ausbildungsplätze zu informieren. Neben Gesprächen mit Unternehmen konnten sie ihr Glück am Glücksrad versuchen, Virtual-Reality-Technologien testen oder eine Runde im Radlader drehen. Neu in diesem Jahr: Ein Stand bot kostenlos professionelle Porträtfotos für Bewerbungsunterlagen an.

Auch Mönchengladbachs Oberbürgermeister besuchte ausgewählte Stände und tauschte sich mit Ausstellern und Besuchern aus. Unter den Jugendlichen waren die 15-jährige Abby Lauterbach, die später einmal Meeresbiologin werden möchte, und die gleichaltrige Maya Frings, die nach einem Scherz ihres Vaters nun ein Praktikum beim Ordnungsamt anstrebt. Die 14-jährige Luise Sophie Schloter hingegen hat sich auf Anraten ihrer Schwester für ein Studium im Bereich Marketingmanagement entschieden.

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In den kommenden Tagen macht die Messe Station in Kempen, Viersen, Krefeld und Neuss.

Die Veranstaltung bot jungen Menschen direkten Kontakt zu Arbeitgebern, praxisnahe Aktivitäten und Berufsberatung. Mit Hunderten von Ausbildungsangeboten gingen viele mit konkreteren Vorstellungen für ihre Zukunft nach Hause. Die nächsten Stationen der Messe werden Schülern in der gesamten Region ähnliche Chancen eröffnen.

Quelle