Bischöfe erkunden Fuldaer Ökumene beim Hessentag mit bewegendem Rundgang
Heinz-Josef ZirmeBischöfe erkunden Fuldaer Ökumene beim Hessentag mit bewegendem Rundgang
Bischöfin Dr. Beate Hofmann und Bischof Dr. Michael Gerber nahmen im Rahmen des Hessentags an einem Rundgang durch die Fuldaer Innenstadt teil. Die Veranstaltung knüpfte an die Themen Begegnung, Dialog und Ökumene an, die bereits in einem früheren Gottesdienst eingeführt worden waren. Über 6.000 Menschen hatten sich am Morgen zur großen ökumenischen Eröffnungsfeier auf dem Domplatz in Fulda versammelt.
Die Bischöfe starteten ihre Tour beim Caritas-Projekt „Brot und Wein“ im Domgarten. Anschließend besuchten sie die Aufführung „Königin der Herzen“ in der Stadtpfarrkirche, wo Licht-, Ton- und Videoinstallationen den Raum in die „Hessentag-Kirche“ verwandelt hatten.
Der nächste Halt war „antonius: gemeinsam Mensch“, wo sie beim Verkauf von Startkarten für das Fuldaer Entenrennen halfen. Danach ging es weiter zur Severikirche, die unter dem Motto „Herzenszeit“ einen ruhigen Raum zur Besinnung bot.
Der Rundgang endete auf der „Himmlischen Bühne“ in den Fuldaer Flusswiesen, wo unter dem Motto „Herzklang“ Musik- und Kulturaufführungen stattfanden. Das ökumenische Programm wird am 21. Juni mit einem Abschlussgottesdienst unter dem Titel „Vom Kopf zum Herzen“ fortgesetzt, geleitet von Dekan Dr. Thorsten Waap und Dechant Stefan Buss.
Der Rundgang der Bischöfe führte durch verschiedene Stationen des ökumenischen Programms „Vereint im Herzen“. Die Veranstaltungen des Tages standen im Zeichen gemeinsamen Glaubens und gesellschaftlichen Engagements. In den kommenden Tagen werden weitere Gottesdienste und Aufführungen das Festprogramm bereichern.






