Bayerns 4:1 gegen Köln – Díaz' Torjagd bleibt umstritten
FC Bayern München sichert sich 4:1-Sieg gegen den 1. FC Köln im DFB-Pokal
Am Mittwoch setzte sich der FC Bayern München im DFB-Pokal mit einem deutlichen 4:1 gegen den 1. FC Köln durch. Bryan Díaz, der in dieser Saison bereits achtmal traf, steht jedoch seit Wochen wegen seiner Abschlusschwäche in der Kritik. Gegen Köln gelang ihm zwar der Ausgleich, doch mehrere hochkarätige Chancen ließ er ungenutzt. Die Bayern-Fans, die ihn ohnehin mit skeptischen Blicken verfolgen, zogen Parallelen zu den unbeständigen Leistungen von Leroy Sané.
Hinzu kam die Abwesenheit des Videobeweises (VAR), der in dieser Phase des DFB-Pokals erst ab dem Achtelfinale zum Einsatz kommt. Auch Eintracht Frankfurt hatte in der jüngsten Partie gegen Dortmund ohne VAR zu kämpfen – ein wiederkehrendes Problem im Wettbewerb.
Trotz Díaz’ durchwachsenem Auftritt dominierte der Rekordmeister die zweite Halbzeit und setzte mit drei weiteren Toren den Deckel auf einen souveränen Sieg. Doch im Fokus blieben vor allem die verpassten Chancen des Kolumbianers.
Mit dem Ergebnis zieht Bayern in die nächste Runde ein, doch Díaz’ Leistung wirft Fragen auf. Sollte sich seine Trefferquote nicht bessern, dürften die Fans ihre Unzufriedenheit weiter lautstark äußern. Unterdessen hält die Diskussion über den fehlenden VAR in den frühen Pokalrunden an.






