03 March 2026, 21:58

Baumfällarbeiten in Langenfeld: Zwei Eisenbahnbrücken werden ersetzt – was Pendler jetzt wissen müssen

Eine alte Eisenbahnbrücke in einem Wald mit Geländern auf beiden Seiten, trockene Blätter auf dem Boden, Bäume und einen klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Baumfällarbeiten in Langenfeld: Zwei Eisenbahnbrücken werden ersetzt – was Pendler jetzt wissen müssen

Baumfällarbeiten beginnen am 23. Februar in Langenfeld an zwei Eisenbahnbrücken in Nordrhein-Westfalen

Am 23. Februar starten die Rodungsarbeiten in der Nähe zweier Eisenbahnbrücken in Langenfeld, Nordrhein-Westfalen. Die von Straßen.NRW geleitete Maßnahme leitet den Ersatz der maroden Bauwerke an der Knipprather Straße (L402) und der Berghausener Straße (L353) ein. Während der Vorbereitungen kommt es zu vorübergehenden Sperrungen von Straßen und Parkflächen.

Die Arbeiten finden in unmittelbarer Nähe der S-Bahn-Stationen Berghausener Straße und Knipprather Straße statt. Ein Abschnitt der Straße Am Galgendriesch nahe dem Bahnhof Knipprather Straße wird gesperrt; Umleitungen werden für Autofahrer eingerichtet. Zudem stehen auf dem Park-and-Ride-Platz an der Berghausener Straße bis zum 28. Februar mehrere Parkplätze nicht zur Verfügung.

Beide Brücken, die im Besitz des Landes sind, gelten als nicht mehr sanierungsfähig und werden abgerissen. Der Neubau der Knipprather-Straße-Brücke (L402) ist zwischen Mai 2026 und Februar 2027 geplant. Anschließend folgt die Sanierung der Berghausener-Straße-Brücke (L353).

Für betroffene Pendler hat Straßen.NRW Alternativen organisiert: Zeitweise werden zusätzliche Park-and-Ride-Plätze in der Nähe des Gewerbeparks Solingen eingerichtet, zudem verkehren kostenlose Pendelbusse zum Solinger Hauptbahnhof. Darüber hinaus gibt es verbesserte Rad- und Fußwege mit klarer Beschilderung. Weitere Informationen sind unter straßen.nrw.de/projekte/bergahausener-strasse abrufbar.

Die Rodungsarbeiten sollen bis zum 28. Februar abgeschlossen sein, doch der vollständige Brückenersatz wird mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Die neuen Bauwerke ersetzen die aktuellen, die aus Sicherheitsgründen nicht mehr instand gesetzt werden können. Pendler und Anwohner erhalten laufend Updates zu Verkehrsänderungen und Ausweichrouten.