02 May 2026, 10:13

60-Jähriger verliert fünfstellige Summe durch Cybertrading-Betrug in Dülmen

Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen als Kostenfaktor für Familien bezeichnet.

60-Jähriger verliert fünfstellige Summe durch Cybertrading-Betrug in Dülmen

Ein 60-jähriger Mann aus Dülmen verlor eine hohe Geldsumme, nachdem er auf einen Online-Investitionsbetrug hereingefallen war. Der Betrug begann, als er in den sozialen Medien eine Anzeige entdeckte, die exklusive Handelstipps über eine WhatsApp-Gruppe versprach.

Das Opfer trat der Gruppe bei, nachdem es die Werbung gesehen hatte. Dort teilten Mitglieder Ratschläge zum Investieren in Aktien, Devisen und Kryptowährungen. Überzeugt von den Empfehlungen, übergab er einem vermeintlichen Vermittler einen fünfstelligen Betrag – in der Annahme, es handele sich um eine seriöse Geldanlage.

Erst Monate später bemerkte er, dass etwas nicht stimmte. Als er versuchte, auf sein Online-Konto zuzugreifen, stellte er fest, dass es gesperrt war. Zu diesem Zeitpunkt waren die Betrüger bereits mit seinem Geld verschwunden.

Die Polizei ordnet den Fall als Cybertrading-Betrug ein. Gefälschte Anlageangebote, die oft über soziale Medien beworben werden, locken Opfer dazu, Geld an Betrüger zu überweisen, die sich als Broker oder Vermittler ausgeben.

Der Vorfall zeigt, wie Kriminelle soziale Medien nutzen, um Menschen dazu zu bringen, ihr Geld zu überweisen. Die Behörden warnen die Bevölkerung, Anlageangebote vor einer Geldüberweisung gründlich zu prüfen. Ist das Geld erst einmal verschwunden, ist eine Rückerstattung oft unmöglich.

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