26 January 2026, 02:16

17 Wochen Straßenchaos: Willich sperrt wichtige Verkehrsadern für Sanierung

Eine detaillierte Karte der deutschen Poststraßen, die Hauptstraßen, Städte, Dörfer und andere geografische Merkmale mit begleitendem Text zeigt.

17 Wochen Straßenchaos: Willich sperrt wichtige Verkehrsadern für Sanierung

Umfangreiche Straßenbauarbeiten in Willich: 17 Wochen Sperrungen und Umleitungen

In Willich beginnen in Kürze großangelegte Straßenbauarbeiten, die sich über eine 17-wöchige Kalenderwoche erstrecken werden. Dabei werden wichtige Verkehrsadern in Willich-Hardt und Willich-Mitte grundlegend saniert – mit Vollsperrungen und Umleitungen für Autofahrer. Die Maßnahmen, die rund 2,2 Millionen Euro kosten, umfassen später auch den Ausbau von Fuß- und Radwegen entlang der Neusser Straße.

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In der ersten Phase liegt der Fokus auf der Neusser Straße in Willich-Hardt: Hier wird die Fahrbahndecke zwischen der Kreuzung K19/L154 in der Nähe des Franzen Zollhauses und der Zufahrt zum Golfplatz Duvenhof erneuert. Jede Bauphase soll etwa zwei Wochen dauern, wobei Wetterbedingungen zu Verzögerungen führen könnten.

Anschließend folgt die zweite Phase auf der Straße Hardtstraße, wo der Abschnitt von der Golfplatz-Einfahrt bis zu den Hausnummern 16a und 18 neu asphaltiert wird. Beide Abschnitte erfordern Vollsperrungen; ausgewiesen Umleitungen leiten den Verkehr um. Weitere Arbeiten finden in Willich-Mitte statt, wo die Martin-Rieffert-Straße und die Peterstraße unter Vollsperrung saniert werden. Trotz der Einschränkungen bleibt der gemeinsame Fuß- und Radweg während der gesamten Bauzeit durchgehend nutzbar.

Nach Abschluss der Fahrbahnarbeiten beginnen zusätzliche Bauarbeiten zur Erneuerung und Verbreiterung des Fuß- und Radwegs entlang der Neusser Straße zwischen Willich-Hardt und Willich. Auftragnehmer ist die Firma AMT Alex Maas Tiefbauunternehmung aus Moers, während Straßen.NRW für die Planung und Unterhaltung der betroffenen Landesstraßen zuständig ist.

Das gesamte Projekt ist auf 17 Wochen angesetzt und schlägt mit geschätzten 2,2 Millionen Euro zu Buche. Autofahrer müssen während der Vollsperrungen mit Umleitungen rechnen, während Radfahrer und Fußgänger weiterhin ihren gemeinsamen Weg nutzen können. Ziel der Maßnahmen ist die Verbesserung der Straßenverhältnisse sowie der Ausbau der Infrastruktur für den nichtmotorisierten Verkehr in der Region.